Britrock aus Darmstadt: Mental Reservation

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Mitreissender Gesang und Gitarrenakkorde von Björn Kühlen spiegeln sehr schön das aktuelle Debut-Album "Yesterday's snow" der Band aus Hessen, die bereits das renommierte Schlossgrabenfest rockten und damit nicht mehr nur noch ein "Geheimtip" sind.

rasant als Geheimtipp des Alternative Rock, denn bereits nach ersten öffentlichen Auftritten in der Darmstädter Region bekamen sie ein beeindruckendes Feedback, worauf sie beschlossen, sich gemeinsam auf eine Reise durch eine faszinierende Musiklandschaft zu begeben.

Nach der Veröffentlichung ihrer EP „What Did You Expect?“ in 2003, welche die Anfänge dieser ungewöhnlichen Besetzung widerspiegelt, blieben auch größere überregionale Konzerte nicht aus. Und wiedermal nahm das Publikum die außergewöhnliche Mischung der vier Darmstädter aus Alternative, Indie, Pop, Rock und Folk mit dem sehr intimen, gefühlvollen Gesang begeistert auf.


Ganz offensichtlich bedient diese Band eine spezielle Nische, die im aktuellen Musiksektor nur spärlich besetzt ist,aber von vielen Musikliebhabern äußerst geschätzt wird – ein Musikstil,dem eine ergreifende Stimmung zugrunde liegt, die das Publikum immer wieder in seinen Bann zieht. Nach zahlreichen Auftritten, einer gemeinsamen Tour mit der englischen Sängerin Marsha McGhee und den Beiträgen zum Soundtrack mehrerer Filmprojekte hatten sich „Mental Reservation“ wieder ins Studio eingeschlossen - das Ergebnis; die CD „yesterday’s snow“ wurde in 2010 veröffentlicht und soll nun auf den darauf folgenden Konzerten vorgestellt werden.



Das aktuelle Album:
yesterday’s snow Auf ihrem zweiten Werk bereichern Mental Reservation das Spektrum ihrer selbst gewählten Bezeichnung des „Acoustic Alternative Rock“ um wieder neue Facetten. Fühlte sich der Erstling „What Did You Expect?“ noch recht ursprünglich und roh an, lassen sie auf der vorliegenden Scheibe auch zusätzliche Instrumente wie Cello und Oboe einfließen, um das gereifte Klangbild zu komplettieren.



Dabei wird dem Hörer eine abwechslungsreiche und atmosphärische Mischung von dichten Rocksongs, wie dem ausgeklügelten „In trance“ oder die druckvolle Indie- Nummer „Make me blind“, über ergreifende Balladen mit „Another last chapter“ oder dem melancholischen „Under the willow tree“, bis hin zu den eingängigen Popnummern „Release me now“ und dem Hit-verdächtigen „Sceptic“ präsentiert.

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rasant als Geheimtipp des Alternative Rock, denn bereits nach ersten öffentlichen Auftritten in der Darmstädter Region bekamen sie ein beeindruckendes Feedback, worauf sie beschlossen, sich gemeinsam auf eine Reise durch eine faszinierende Musiklandschaft zu begeben.

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